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Von Maja Brinck | 27 Oktober 2009
Nach dem tragischen Tod von Musikmanager Monti Lüftner geht jetzt der Streit um seinen Millionen-Nachlass los.
Lebemann Monti Lüftner hatte nämlich zu Lebzeiten nicht nur viele Freunde, sondern auch viele Freundinnen.
Und so kommt es das Lüftner angeblich sieben bis acht Testamente angefertig haben soll und jetzt wohl keiner mehr so recht weiß, was nun eigentlich gilt.
Dem letzten Testament nach, soll ein Steuerberater aus München bis zu 25 Prozent vom Monti-Erbe erhalten, ein Berater bis zu 15%, zwei Ex-Freundinnen bis zu 10%, was am Ende bedeuten würde, dass Tochter Tracy nur noch rund. 60% erben würde.
Das wollen sich Tracy und ihre Mutter Isolde Tarrach nicht gefallen lassen. Sie behaupten nämlich, das Testament sei gefälscht. Es wäre niemals die echte Unterschrift von Monti Lüftner darauf enthalten.
Grund dafür ist, dass Lüftner wohl immer mit “Egmont Lüftner” unterschrieb, auf dem Testament jedoch M.Lüftner stand.
Jetzt muss ein Gericht entscheiden, wie es weiter geht !